250 000 Euro für das Wasserwerk

 V.L. DANNY REESE, ANDREA REICHEL, HEIKE FRANZENBURG (AUFSICHTSRAT), MANFRED MEYN (2. VORSITZENDER), KIRSTEN MAAS (GF), BERND STRUVE (VORSITZENDER), INSA KÜHN, PETER HELDT (VORSTAND), KLAUS GLOMBEK (TECHNIK), JANNE MARTENS VORSITZ AUFSICHTSRAT
V.L. DANNY REESE, ANDREA REICHEL, HEIKE FRANZENBURG (AUFSICHTSRAT), MANFRED MEYN (2. VORSITZENDER), KIRSTEN MAAS (GF), BERND STRUVE (VORSITZENDER), INSA KÜHN, PETER HELDT (VORSTAND), KLAUS GLOMBEK (TECHNIK), JANNE MARTENS VORSITZ AUFSICHTSRAT

Schenefelder Genossenschaft investiert in einen neuen Reinwasserbehälter – und damit in die Zukunft

 

Für Otto Meier war es die letzte ordentliche Mitgliederversammlung des Wasserwerks: Der Aufsichtsratsvorsitzende schied nach langjähriger Mitgliedschaft auf eigenen Wunsch aus. Für Meier rückte Danny Reese in den Aufsichtsrat nach. Neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Janne Jan Martens. 

Zudem wurde Insa Kühn in den Vorstand gewählt, da nach dem Ausscheiden von Erwin Manteufel auch ein Sitz im Vorstand der Genossenschaft nachzubesetzen war. Während der Mitgliederversammlung hob der Vorstandsvorsitzender Bernd Struve in seinem Bericht insbesondere hervor, dass das vergangene Jahr 2021 bei einer Wasserförderung von 142000 Kubikmetern ohne größere Probleme oder technische Störungen verlaufen sei. Der Vorsitzende stellte zudem die geplante Sanierung des Reinwasserbehälters vor. Mit der Aufstellung eines zusätzlichen neuen Behälters in Röhrenform soll noch in diesem Jahr begonnen werden. Mit dem Projekt soll die Wasserlieferung im Versorgungsgebiet sichergestellt werden. „Nach Inbetriebnahme des neuen Reinwasserbehälters, voraussichtlich Anfang 2023, wird der alte Reinwasserbehälter saniert“, so Struve. Das Auftragsvolumen der Maßnahme im ersten Projektschritt liegt bei 250000 Euro.

 

Vertrag mit Itzehoer Stadtwerken

 

Für die Energieversorgung des Wasserwerks hat die Genossenschaft ab 2022 einen neuen Drei-Jahres-Vertrag mit den Stadtwerken Itzehoe abgeschlossen. Die Stromkosten steigen danach voraussichtlich in diesem Jahr von 23000 auf 30000 Euro. Positiv bewertete Bernd Struve, dass 15Prozent der jährlich benötigten Strommenge von 93000 Kilowattstunden aus der eigenen Photovoltaikanlage käme, welche sich auf dem Dach des Wasserwerks befinde.

Abschließend blickte Vorstandsvorsitzender Struve positiv in die Zukunft. „Für den Erhalt unserer guten Wasserqualität in der Gemeinde Schenefeld ist unsere Genossenschaft nicht nur technisch, sondern auch personell für die Zukunft gut aufgestellt.“

 

Schenefeld, 15. September 2022

Quelle: sh:z

Bericht sh:z, Foto Wasserwerk