Termine
Öffentliche Sitzung des Kultur- und Sportausschusses
am 07. Februar 2012 um 19.00 Uhr im Sitzungssaal des Amtes Schenefeld.
Protokolle
- Protokoll Werkausschuss vom 26. November 2011
- Protokoll der GV vom 14. November 2011
- Protokoll Sportausschusses vom 25.Oktober 2011
- Protokoll der GV vom 10. Oktober 2011
- Protokoll des KiGa-Ausschuss vom 05.Oktober 2011
- Protokoll der GV vom 12. September 2011
- Protokoll der GV vom 11. Juli 2011
- Protokoll der GV vom 20.06.2011
- Protokoll der GV vom 09.05.2011
- Protokoll der GV vom 11.04.2011
- Protokoll der GV vom 14. 03 2011
- Protokoll der GV vom 14.02 2011
- Protokoll der Bürgerversammlung vom 07.02.2011

- Vereine mit Logo und Site
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- Naturschutzbund Deutschland Ortsgruppe Schenefeld
Knickpflege
Jedes Kind und wohl auch die Mehrzahl der Touristen in Schleswig-Holstein weiß, was ein Knick ist. Dass aber die Bezeichnung "Knick" ursprünglich mit dem heute noch gebräuchlichen Verb "knicken" (im Sinne von "umbiegen") zu tun hat, das wissen außer Heimatkundlern vermutlich nur noch einige alte Landwirte. Diese Webseite beschreibt kurz die ursprüngliche Vorgehensweise des "Knickens" und stellt anschließend eine Pflegeaktion vor, bei der ein Knick auf diese traditionelle Art behandelt wurde - möglicherweise der erste Knick, der in Norddeutschland seit einem halben Jahrhundert oder mehr geknickt wurde.
Vor der Erfindung von Stacheldraht und Elektrozaun wurden die Knicks bei der regelmäßig wiederkehrenden Pflege nicht - wie heute üblich - einfach auf den Stock gesetzt (d.h. bodennah abgeschnitten, damit sie neu ausschlagen), sondern Büsche und kleinere Bäume wurden an der Basis lediglich angeschnitten und dann vorsichtig umgeknickt, so dass diese weiterlebten. Hierdurch ergab sich auf dem Knickwall ein dichtes Geflecht von geknickten und nachwachsenden Trieben, das für das Vieh undurchdringbar war und so eine natürliche Einzäunung der Weide ermöglichte.
Um die senkrechten Triebe der Büsche und dünne Stämme [ weiter ]
Auszug aus der Website....
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Jedes Kind und wohl auch die Mehrzahl der Touristen in Schleswig-Holstein weiß, was ein Knick ist. Dass aber die Bezeichnung "Knick" ursprünglich mit dem heute noch gebräuchlichen Verb "knicken" (im Sinne von "umbiegen") zu tun hat, das wissen außer Heimatkundlern vermutlich nur noch einige alte Landwirte. Diese Webseite beschreibt kurz die ursprüngliche Vorgehensweise des "Knickens" und stellt anschließend eine Pflegeaktion vor, bei der ein Knick auf diese traditionelle Art behandelt wurde - möglicherweise der erste Knick, der in Norddeutschland seit einem halben Jahrhundert oder mehr geknickt wurde.
Vor der Erfindung von Stacheldraht und Elektrozaun wurden die Knicks bei der regelmäßig wiederkehrenden Pflege nicht - wie heute üblich - einfach auf den Stock gesetzt (d.h. bodennah abgeschnitten, damit sie neu ausschlagen), sondern Büsche und kleinere Bäume wurden an der Basis lediglich angeschnitten und dann vorsichtig umgeknickt, so dass diese weiterlebten. Hierdurch ergab sich auf dem Knickwall ein dichtes Geflecht von geknickten und nachwachsenden Trieben, das für das Vieh undurchdringbar war und so eine natürliche Einzäunung der Weide ermöglichte.
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