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Das Adventskonzert der Chöre in der Schenefelder Bonifatiuskirche ist für die Freunde festlicher Chormusik immer wieder ein Erlebnis. Mit dem Orgelvorspiel des Chorsatzes "Es ist für uns eine Zeit angekommen" eröffnete Constanze Reimers in diesem Jahr das Chorkonzert, bevor der Schenefelder Männerchor Liedertafel "Concordia" seinen Beitrag mit dem sehr feierlichen "Sanctus" von Franz Schubert (Heilig ist der Herr) eröffnete. Unter der Leitung von Liviu Revent präsentierten sie ein abwechslungsreiches Programm. Besonders die Weise aus dem Alpenland "Es wird scho glei dumpa", mit den beiden Solisten Werner Seidel und Karl Riebler gefiel den Zuhörern.
Viel Beifall für die Chöre
Gefielen mit einem sehr festlich-anspruchsvollem Vortrag: Der Singkreis Reher mit
seinem Dirigenten Joachim Schomacker.   Bild und Text U. Werlich

Aus den Bergen stammt auch die Volksweise "Still, still", mit der der Schenefelder Frauenchor "Musica" sein Programm einleitete. Unter der Regie von Chorleiterin Helga Wollmann sangen sie zur Freude vieler Zuhörer auch das Lied "Wiehnacht is hüt". Wie schon seit vielen Jahren üblich, hatte der Chor schon vor Konzertbeginn vorweihnachtliche Freude in die Schenefelder Seniorenheime gebracht.

Ein sehr stimmungsvolles Liedgut hatten die Sängerinnen und Sänger vom Singkreise Reher mit ihrem Dirigenten Joachim Schomacker einstudiert. Der anspruchsvolle Chorsatz "Freue dich Welt" von Georg-Friedrich Händel beeindruckte die Zuhörer ebenso wie "Still ist die Nacht" oder ,,Singen wir im Schein der Kerzen".

Den Abschluss gestaltete die Kantorei Schenefeld. Unter der Leitung von Constanze Reimers bewiesen die Sänger und Sängerinnen , wie anspruchsvoll und unterhaltsam zugleich weihnachtliche Chormusik sein kann. Nach dem Chorsatz "Es kommt ein Schiff geladen" folgte das schwungvolle Lied "Hark the herolds angels sing" und zum Abschluss mit "Ding, dong tönt es überall" ein echter ,"französischer Ohrwurm".

Vom Publikum wurden die Chöre, die jeweils vier Lieder vorgetragen hatten, mit viel Beifall belohnt.

Schenefeld, 11. Dezember 2011



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